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Presseberichte 2026

Hier informieren wir euch gerne mit einer Auswahl an Artikeln rund um den INTERSTUHL CUP. Folgt uns auch über ISC-Facebook. Ältere Berichte: Jahr 2025 | Jahr 2024 | Jahr 2023

Pressestimmen


Joscha Slongo sicherte sich mit einem starken Schlussspurt noch Rang zwei im Kriterium der Elite und Amateure.

⏱ 2 Minuten Lesezeit

Spannende Rennen in Ludwigsburg

Der INTERSTUHL CUP macht auf seiner fünften Etappe zum zweiten mal in der Barockstadt Halt. Vincent Severin (Fratelli Racing Team) sicherte sich den Sieg vor Joscha Slongo und Niko Zimmermann.

 Schwarzwälder Bote  vom 21.07.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Sport

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Interessanten und spannenden Radrennsport gab es bei der 5. Etappe des INTERSTUHL CUP, der größten Radrenn-Serie für Amateur-Radsportler im Süddeutschen Raum beim großen Preis der Kreissparkasse in der Ludwigsburger Innenstadt, anlässlich der Ludwigsburger Radsporttage. Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust belegte beim Hauptrennen der Elite, Amateure und Junioren den zweiten Platz.

Kriterium auf einem Rundkurs in der Innenstadt

Gefahren wurde in der Ludwigsburger Innenstadt auf einem ein Kilometer langen, flachen, schellen Rundkurs. Das Rennen der MASTERS-SERIE und der SENIOR-SERIE wurde als Rundstreckenrennen ausgetragen mit gemeinsamen Start und getrennter Wertung. Beim Rennen der Elite, Amateure und Junioren gab es ein Kriterium, wobei der Sieger durch immer wiederkehrende Punktesprints ermittelt wird, ähnlich dem Punktefahren auf der Bahn, was das Rennen attraktiv und spannend machte.

Master und Senioren eröffnen den Renntag

Eröffnet wurde das Rennen mit dem gemeinsamen Rennen der MASTERS- und SENIOR-SERIE. Hier waren auch die weiblichen Teilnehmer mit am Start. Gregor Menzel vom FFC Bodensee und Florian Dürr vom RV Pfeil Magstadt, drückten dem Rennen ihren Stempel auf. Sie überrundeten das komplette Feld. Es gewann Gregor Menzel vor Florian Dürr und Klaus Künath vom RV Pfeil Magstadt, alle drei Fahrer der MASTERS-SERIE. Bester Fahrer der SENIOR-SERIE war Harald Beideck vom RSV Concordia Forchheim vor Christian Eminger RV Stegen und Uwe Hahn RV Pfeil Magstadt. Die Fahrer von The Quality Group RSV Tailfingen zeigten wiederum eine starke Mannschaftsleistung. Bruno Knauf wurde hierbei Zehnter, Jonas Schindler belegte Rang 13 und Andreas Schindler Platz 14. Ulrich Bock kam auf Platz 30 und Julius Günter belegte Rang 33. Joachim Broghammer vom RV Sulgen kam auf Platz 37 und Jochen Fellhauer vom RV Empfingen auf Rang 41.

Rennen der Elite und Amateure ist von Spannung geprägt

Das Rennen der Elite, Amateure und Junioren war von Anfang an spannend. Zu Beginn sicherte sich Axel Geiger vom Fratelli Racing Team die Punkte in den Wertungsprints. Dann setzte sich Teamkollege Vincent Severin, der Gesamtsieger des vergangenen Jahres vom Feld ab. Ihm auf die Verfolgung machten sich weitere fünf Fahrer mit Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust und Mark Adelmann von der Rad Union Wangen dem Sieger der beiden letzten Etappen. Durch die maßgebliche Führungsarbeit von Joscha Slongo und Mark Adelmann konnte die Gruppe zu Vincent Severin aufschließen. 30 Runden vor Schluss vollendete die Gruppe den Rundengewinn des gesamten Feldes. Es siegte Vincent Severin (Fratelli Racing Team).

Sommerpause bis Mitte September

Durch den Gewinn der Schlusswertung setzte sich Joscha Slongo noch auf den zweiten Platz vor Niko Zimmermann von den Racing Students. Mark Adelmann von der Rad Union Wangen, der Sieger von Wilflingen und Villingen, verpasste mit Platz vier knapp das Podest. Ein ausgezeichnetes Rennen zeigte wiederum David Keller von der Deißlinger Radlerlust mit Platz 16. Nun macht der INTERSTUHL CUP Sommerpause bis zum 13. September beim Rennen in Tailfingen.

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Die vierte Etappe des Intersuhl-Cups fand am Sonntag in Villingen statt. Foto: Ulrika Fussnegger


Vierte Etappe des Interstuhl-Cups in Villingen

Schwerer Sturz und Rennabbruch überschattet Radrennen

Villingen. Bei der vierten Etappe des Interstuhl-Cups in Villingen gab es in der Masters-Serie einen schweren Sturz. Auch bei den weiteren Rennen gab es kleinere Stürze.

 Schwarzwälder Bote  vom 13.07.2026 (Raimund Fussnegger)
VS-Villinger Ausgabe, Sport

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Ein schwerer Sturz bei der Masters-Serie, der einen Rennabbruch zur Folge hatte, überschattete die vierte Etappe des Interstuhl-Cups – der größten Radrenn-Serie für Amateur-Radsportler im süddeutschen Raum – bei der 66. Auflage des Villinger Innenstadtkriteriums in der Villinger Innenstadt.

Das Rennen der Elite, Amateure und Junioren, bei dem es ebenfalls einige leichte Stürze gab, gewann Mark Adelmann von der Rad Union Wangen. Er wiederholte damit den Sieg von Wilflingen.

Die Rennen in Villingen wurden – mit Ausnahme des Jedermann-Rennens – als Kriterium ausgetragen. Bei einem Kriterium wird der Sieger durch immer wiederkehrende Punktesprints ermittelt, ähnlich dem Punktefahren auf der Bahn. Wer am Ende des Rennens am meisten Punkte ersprintet hat, ist Sieger des Rennens. Dabei gilt: Rundengewinn vor Punktgewinn. Die Sprints machten die Rennen attraktiv und spannend.

Den Tag eröffnete das Rennen der Senior-Serie, bei dem auch die weiblichen Teilnehmer mit am Start waren. Harald Beideck vom RSV Concordia Forchheim gewann jede Punktewertung und damit souverän das Rennen vor Christian Emminger vom RV Stegen und Siegfried Tröndle vom RSV Stuttgart Vaihingen. Toni Susanna Abdic vom RC Villingen war bei ihrem Heimrennen mit Rang sechs die beste Amazone. Joachim Broghammer vom RV Sulgen kam auf Platz 12.

Schwerer Sturz durch Defekt am Rad

Beim Rennen der Master-Serie kam es im ersten Renndrittel, bei der Anfahrt zur zweiten Punktewertung, wegen eines technischen Defekts am Rad eines Fahrers, zu einem schweren Sturz in Höhe des Zielrichterwagens. Er riss einen weiteren Fahrer mit zu Boden. Das Rennen musste daraufhin zur Behandlung der Gestürzten längere Zeit unterbrochen werden. Der Rennabbruch danach war laut Aussage eines Rennkommissars die logische Konsequenz. Ob das Rennen gewertet werden kann, wird nach Aussage von Organisator Siggi Krüger derzeit überprüft.

Duffner bei Heimrennen auf Rang sieben

Beim Rennen der Elite, Amateure und Junioren war Mark Adelmann von der Rad Union Wangen, der Sieger von Wilflingen, das Maß aller Dinge. Sechs Runden vor Schluss überrundete er das komplette Feld. Zweiter wurde Vincent Severin vom Fratelli Racing Team. Rang drei ging an Niko Zimmermann von den Racing Students. Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust, der in Wilflingen Dritter wurde, belegte den fünften Platz. Stephan Duffner vom RC Villingen kam bei seinem Heimrennen auf Rang sieben. Der Gesamtführende Lorenz Bock von The Quality Group RSV Tailfingen, der Sieger von Deißlingen, war nicht am Start.

Das Jedermann-Rennen gewann Stefan Baumann. Ein Laufradrennen für die Kleinsten und ein Anfängerrennen rundeten das Rennprogramm ab.



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Die drei Besten im Rennen der Elite/Amateure/Junioren(von links): Jan Rinklef(Racing Students, Platz 2), Mark Adelmann (Radunion Wangen, 1.) und Joscha Slongo (RV Deißlingen, 3.)


Joscha Slongo schlägt zu

Wilflingen. Spannender Radrennsport wurde bei der dritten Etappe des Interstuhl-Cups beim Rundstreckenrennen rund um Wilflingen geboten. Ein Deißlinger feiert einen großen Erfolg.
Die dritte Etappe der größten Radrennsport-Serie für Amateur-Radsportler im süddeutschen Raum war zugleich die Bezirksmeisterschaft Straße des Radsportbezirks Schwarzwald Zollern. Mit dem dritten Platz im Hauptrennen der Elite, Amateure und Junioren sicherte sich Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust den Bezirksmeistertitel. Das Rennen gewann Mark Adelmann von der Radunion Wangen.

 Schwarzwälder Bote  vom 07.07.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Lokalsport


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Mit Frauenpower

Der Renntag wurde eröffnet mit dem Rennen der SENIOR-SERIE, wobei auch die weiblichen Teilnehmer mit am Start waren, sodass es hieß: Frauenpower gegen die Routine der Senioren. Es gewann Siegfried Tröndle vom RSV Stuttgart Vaihingen, der Zweitplatzierte der ersten Etappe, vor Christian Eminger vom RV Stegen und Harald Beidek vom RSV Concordia Forchheim. Alle drei bestimmten auch die ersten zwei Etappen des INTERSTUHL CUP.

Ulrich Bock bester Senior

Ulrich Bock von The Quality Group RSV Tailfingen belegte Platz 7, war damit bester Fahrer des Bezirks und sicherte sich somit den Bezirksmeistertitel vor Jochen Fellhauer (RV Adler Empfingen) mit Platz 14 im Rennen und Joachim Broghammer (RV Sulgen) mit Rang 15 des Rennens. Beste Amazone war Claudia Marek vom Team Baden Forchheim mit Rang 9.

Ein Laufradrennen sowie ein Anfängerrennen im Rahmenprogramm rundeten den Renntag ab.

Im Hauptrennen der Elite, Amateure und Junioren lösten sich Mark Adelmann von der Radunion Wangen und Jan Rinklef von den Racing Students nach sechs von 25 Runden vom Feld. Das Duo harmonierte wie ein Schweizer Uhrwerk und fuhr einen Vorsprung von über zwei Minuten heraus.

Slongo in der Verfolgung

Zehn Runden vor Schluss machten sich Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust und Aaron Berliner vom RV Pfeil Magstadt auf die Verfolgung der Ausreißer. Sie kamen bis auf 20 Sekunden an die Führenden heran, dann erlitt Aaron Berliner einen Plattfuß und musste das Rennen aufgeben.

Am letzten Berg setzte sich noch Mark Adelmann (Radunion Wangen) von seinem Mitstreiter ab und gewann mit acht Sekunden Vorsprung vor Jan Rinklef von den Racing Students. Auf den dritten Platz kam Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust. Rang fünf belegte Stephan Duffner vom RC Villingen, und auf Rang sechs kam Lorenz Bock von The Quality Group RSV Tailfingen, der das Auftaktrennen in Deißlingen gewonnen und auf der zweiten Etappe in Geislingen Platz zwei belegt hatte.

Deißlinger hat Nase vorn

Den Villinger Erfolg komplettierten Sebastian Mick mit Rang 13, Dominik Greiner mit Platz 26, Torben Hunck (Platz 28) und Matthias Gummich (Platz 33). Ein hervorragendes Rennen fuhr auch David Keller vom Radfahrerverein Deißlingen mit Rang 11.

Bezirksmeister wurde Joscha Slongo vom Radfahrerverein Deißlingen vor Stephan Duffner (RC Villingen) und Lorenz Bock (The Quality Group RSV Tailfingen).

Spannung bei den Masters

Das letzte Rennen des Tages war das Rennen der MASTERS-SERIE über 17 Runden, gleich 52,7 Kilometer. Bereits früh formierte sich eine achtköpfige Führungsgruppe, die im Laufe des Rennens auf drei Fahrer zusammenschmolz: Daniel Hentschel von der RSG Zollern Alb, Alexander Kurrle vom MRSC Ottenbach und Daniel Schwarz vom RSV Stuttgart Vaihingen.

Am Ende siegte Daniel Hentschel von der RSG Zollern Alb in einem spannenden Schlusssprint vor Alexander Kurrle (MRSC Ottenbach), dem Sieger der ersten Etappe, und Daniel Schwarz vom RSV Stuttgart Vaihingen.

Die Fahrer von The Quality Group RSV Tailfingen zeigten gute Leistungen. Mit Platz fünf fuhr Jugendfahrer Jonas Schindler ein beherztes Rennen. Andreas Schindler wurde Sechster, Bruno Knauf kam auf Rang 9, Benjamin Pfeiffer auf Rang 21 und Julius Günter auf Rang 22.

Björn Dölker vom RC Villingen belegte Platz 29 und Markus Abt vom RV Empfingen Platz 32. Bezirksmeister Master 2 und 3 wurde Daniel Hentschel (RSG Zollern Alb) vor Andreas Schindler und Bruno Knauf (beide von The Quality Group RSV Tailfingen).


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Lorenz Bock von The Quality Group RSV Tailfingen hat das traditionelle Abendkriterium der Elite, Amateure und Junioren im Ortskern von Deißlingen gewonnen.

Erfolg in der Hitze der Nacht

Deißlingen. Das Rundstreckenrennen war die erste Etappe des Interstuhl Cups, der größten Radrennserie für Amateur-Radsportler im süddeutschen Raum. Lorenz Bock von The Quality Group RSV Tailfingen hat das traditionelle Abendkriterium der Elite, Amateure und Junioren im Ortskern von Deißlingen gewonnen. Er wiederholte damit seinen Sieg aus dem Vorjahr. Das Rennen der Master-Serie gewann Alexander Kurrle und das Rennen der Senior-Serie Christian Emminger vom RV Stegen.

 Schwarzwälder Bote  vom 27.06.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Lokalsport


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Startschuss um 18 Uhr

Pünktlich um 18 Uhr starteten die Fahrer der Senior- und Master-Serie bei noch hochsommerlichen Temperaturen zu ihrem Rennen über 40 Runden gleich 40 Kilometer auf einer der schönsten Rennstrecken Deutschlands, so die Meinung der Fahrer.

Aus Zeitgründen wurden die Rennen gemeinsam gestartet, aber getrennt gewertet. Die Mannschaft des MRSC Ottenbach war die dominierende Mannschaft und hielt das Feld zusammen, sodass kein erfolgversprechender Ausreißversuch zu Stande kam. Alexander Kurrle vom MRSC Ottenbach war einer der aktivsten Fahrer im Feld und sicherte sich auch einige Prämiensprints.

Drei Runden vor Schluss versuchte Bruno Knauf von The Quality Group RSV Tailfingen, dem Feld zu enteilen. Er war ein unbekannter Fahrer, doch die Mannschaft des MRSC Ottenbach waren aufmerksam und erstickten den Ausreißversuch im Keim. Am Ende siegte Alexander Kurrle vom MRSC Ottenbach vor Gregor Menzel vom FCC Bodensee.

Den Erfolg des MRSC Ottenbach komplettierte Philipp Petzold mit dem dritten Platz. Alle drei Fahrer waren Fahrer der Master-Serie. Benjamin Pfeiffer von The Quality Group RSV Tailfingen kam in der Master Serie auf Platz fünf und seine Vereinskameraden Bruno Knauf auf Rang 11, Jonas Schindler auf Platz 22, Andreas Schindler auf Platz 23 und Julius Günther auf Rang 34. Roland Kienzler vom RC Villingen belegte Platz 13 und Markus Abt vom RV Empfingen Rang 28.

In der Senior-Serie siegte Christian Emminger vom RV Stegen vor Siegfried Tröndle vom RSV Stuttgart Vahingen und Harald Bidek vom RSV Concordia Forchheim. Beste weibliche Teilnehmerin war Selina Witzig vom VC Dissenhofen auf Rang 5. Toni Suzanna vom RC Villingen kam auf Rang 10, und Uli Bock von The Quality Group RSV Tailfingen kam auf Platz 12. Joachim Brogham-mer vom RV Sulgen wurde 20.


Elite gibt Gas

Das Rennen der Elite, Amateure und Junioren war von Beginn weg ein schnelles Rennen. Aufgrund des hohen Tempos kam es zu keinen Ausreißversuchen. Bei den Prämiensprints war Lorenz Bock von The Quality Group RSV Tailfingen einer der erfolgreichsten Fahrer.


Am Ende gewann er deutlich vor Niko Zimmermann von den Racing Students und Axel Geiger vom Fratelli Racing Team. Nach den Worten von Lorenz Bock war es eigentlich anders geplant. Er sollte den Sprint für seine Teamkollegen des Fratelli Racing Teams anziehen, doch nach der Zielkurve hörte er ein Krachen, und als er zurückschaute war kein Fahrer seines Teams zu sehen; so nahm er das Heft in die eigene Hand, zog durch und gewann das Rennen.


Sturz in der Zielkurve

Grund des Krachs in der Zielkurve war ein Sturz mehrerer Fahrer, bei dem aber niemand ernsthaft verletzt wurde. Joscha Slongo von der Deißlinger Radlerlust, der nach längerer krankheitsbedingter Pause zum ersten Mal wieder am Start war, war wie sein Mannschaftskollege David Keller immer wieder vorne zu finden und beendete das Rennen als 16., David Keller als 18. Die Villinger Fahrer zeigten gute Leistungen: Platz 5 Stephan Duffner, 14 Matthias Gummich, 21 Enno Kircheis, 22 Sebastian Mick, 23 Dominik Greiner, 42 Torben Hunck.


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Der Start des Elite-/Amateurrennens in 2025. Foto: Ulrika Fussnegger

⏱ 3 Minuten Lesezeit


Es geht gleich in die Vollen

Deißlingen. Mit dem traditionellen Abendkriterium am Donnerstag 25. Juni ab 18.00 Uhr startet der Interstuhl Cup, die größte Radrenn-Serie für Amateuer-Radsportler im Süddeutschen Raum in die neue Saison. Schlag auf Schlag geht es dann weiter am Sonntag 28. Juni mit der zweiten Etappe in Geislingen ab 10.00 Uhr.

 Schwarzwälder Bote  vom 24.06.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Vorbericht


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Das Rennen in Deißlingen wird auf einem ein Kilometer langen Rundkurs im Ortskern von Deißlingen als Rundstreckenrennen mit Start und Ziel beim Rathaus ausgetragen, das Rennen in Geislingen als Kriterium im Wohngebiet im Hung auf einem 700 Meter langen Rundkurs mit Start und Ziel in der Löhrstraße.

Beim Rundstreckenrennen ist der Sieger, wer am Ende als Erster über die Ziellinie geht. Hier sind die Taktiger gefragt. Beim Kriterium in Geislingen geht es um Punkte, Sieger ist, wer bei den Punktesprint ähnlich dem Punktefahren auf der Bahn-die meisten Punkte ersprintet. Bei beiden Etappen werden interessante und schnelle Rennen erwartet.


Bei der Interstuhl Serie dem Rennen der Elite Amateure und Junioren sind von Deifßlingen beim Heimrennen David Keller, und Joscha Slongo am Start. Für Joscha Slonge, dem Gesamtsieger aus dem Jahre 2024, ist es das erste Rennen nach einer langen krankheitsbedingten Pause. Nach seinen Worten wird es für ihn kein ambitioniertes Rennen um den Sieg geben.

Am Start ist auch der Vorjahressieger von Deißlingen, Lorenz Bock vom RSV Tailfingen. Bock ist in Deißlingen kein Unbekannter, stammen doch seine Eltern aus Deißlingen. Er gewann auch bereits das Rennen in Geislingen. Für seinen Vater Ulrich Bock gehört sein Sohn Lorenz Bock nicht zum Favoritenkreis, da er berufsbedingt nicht viel zum Training komme. Nach den Worten von Ulrich Bock gehören die Fahrer der Racing Students zu den Siegesanwärtern. Um den Sieg fährt aber auch Vorjahres-Gesamtsieger Vincent Severin vom Fratelli Racing Team.

In der Master Serie hat Thomas Halter vom RSV Tailfingen, Platz vier in der Gesamtwertung des vergangenen Jahres, die Rennschuhe an den Nagel gehängt, er hat seine Karriere beendet. Zu den Favoriten zählen hier nun Philipp Petzold und Alexander Kurrle vom MRSC Ottenbach.

In der Frauen/Senior Serie vertritt beim Heimrennen in Geislingen Jürgen Haug die Farben des RV Geislingen. In Deißlingen startet auch Ulrich Bock vom RSV Tailfingen, der lange Zeit das Trikot der Deißlinger Radlerlust trug und in Deißlingen den Rennsport aufbaute. Ulrich Bock ist stellvertretender Vorsitzender des Württembergischen Radsportverbandes und Vorsitzender des Bezirks Schwarzwald Zollern und sagt zum INTERSTUHL CUP: „Ich freue mich, dass es dem Radsportbezirk Schwarzwald Zollern erneut gelungen ist, die Rennserie um den INTERSTUHL CUP zu organisieren. Der INTERSTUHL CUPgeht in das 52. Jahr der Durchführung und trägt maßgeblich dazu bei, dass in unserer Region weiterhin der Radrennsport präsent ist und einen hohen Stellenwert hat.“

Nachdem Ulrich Bock selbst viele Jahre lang für die Gesamt-Organisation verantwortlich war, freut es ihn sehr, dass ein kompetentes Team den INTERSTUHL CUP fortführt. Dadurch gönnt er es sich, in der Alte Herren-Klasse selbst noch an den Start zu gehen und den Radrennsport zu betreiben. Vor dem Rennen in Deißlingen findet um 17 Uhr der Gässlelauf statt. Um 18 Uhr starten aus Zeitgründen die Master Serie und die Senior-und Frauen-Serie gemeinsam mit getrennter Wertung. Um 20 Uhr findet das Rennen der Elite, Amateure und Junioren statt.


In Geislingen am Sonntag, 28. Juni, wird der Renntag mit einem Jedermann-Rennen um 10.00 Uhr eröffnet. Startberechtigt sind Fahrer mit und ohne Lizenz. Es gibt ein gemeinsames Rennen der verschiedenen Altersklassen. Elite-und Amateur-Fahrer mit Lizenz sind nicht zugelassen. Nachmeldungen sind bis 9.30 Uhr bei Start und Ziel möglich. Um 11.30 Uhr gibt es ein Laufrad- und Anfängerrennen.

Um 12.15 Uhr startet die Senior- und Frauen Serie, um 14.00 Uhr die Master Serie und um 16.00 Uhr die Elite, Amateure und Junioren.

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Terminänderung: Die diesjährige Rennserie um den Interstuhl-Cup wird am 25.Juni in Deißlingen eröffnet. Foto: Ulrika Fussnegger.

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Keine Nachfrage für Jedermann-Rennen

Region. Die Organisatoren des Interstuhl-Cups streichen diese erstmals geplante Serie. Änderungen gibt es auch bei der Klasseneinteilung und den Terminen.

 Schwarzwälder Bote  vom 07.05.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Vorbericht

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Kommando zurück: Es gibt nun doch kein Jedermann Rennen beim Interstuhl-Cup, der größten Radrenn-Serie für Amateur Radsportler im Süddeutschen Raum in diesem Jahr. Die erstmals geplante Jedermann-Serie wurde auf Grund geringer Nachfrage gestrichen, ebenso wurde die neue Klasseneinteilung wegen zu weniger Anmeldungen bei den Masters-Fahrern auf das Niveau des Vorjahres zurückgesetzt.

Rund zehn Tage vor dem geplanten Meldeschluss hatte sich zur JEDERMANN-SERIE nur ein Fahrer gemeldet, auch zahlreiche Masterfahrer hatten auf Grund der neuen Klasseneinteilung ihre Meldung nicht abgegeben. So sah sich das Organisationskomitee nach den Worten von Organisator und sportlichem Leiter, Siggi Krüger, gezwungen, die JEDERMANN-SERIE abzusetzen. Die Klasseneinteilung wurde auf das Niveau des Vorjahres zurückgesetzt, um so dem Wunsch der Masters-Fahrer Rechnung zu tragen, so Siggi Krüger.

So finden neben dem INTERSTUHL CUP für die Elite und Amateure sowie die Junioren die MASTERS-SERIE mit den Master zwei und Master drei Fahrern sowie den Jugendfahrern und eine Frauen und Senior-Serie mit den Master vier Fahrern und den Frauenklassen statt.

Der Meldeschluss wurde deshalb bis zum 7. Juni verlängert, und die Startlisten werden auf der Homepage ab dem 14.Juni veröffentlicht. Die Generalausschreibung wurde geändert und ist auf der Homepage des INTERSTUHL CUP abrufbar.

Auch bei der Etappenplanung hat sich einiges geändert. So konnte trotz kräftiger Bemühungen des Organisationskomitees für die erste Etappe am 31. Mai kein Ausrichter gefunden werden, deshalb wurde diese Etappe ersatzlos gestrichen. Die Etappe in Villingen, vorgesehen am 14. Juni, wurde auf den 12.Juli verschoben. Somit findet die erste Etappe am 25.Juni in Deißlingen statt.

Die Etappentermine:

1. Etappe: 25. Juni Deißlingen,
2. Etappe: 28.Juni Geislingen,
3. Etappe: 4.Juli Wilflingen,
4. Etappe: 12.Juli Villingen,
5. Etappe: 19.Juli Ludwigsburg,
6. Etappe: 13. September Albstadt,
7. Etappe: 19. September Nusplingen,
8. Etappe: 20. September Tieringen.


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Es ist das Unbekannte um die Ecke, das meine Räder dreht.

Heinz Stücke


Bald geht’s los und für Spannung sorgt der INTERSTUHL CUP auch in 2026. Foto: Ulrika Fussnegger

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Neu: die Jedermann-Serie

Schwarzwald. Zahlreiche Änderungen gibt es in der kommenden Saison beim Interstuhl Cup, der größten Radrenn-Serie für Amateure im Süddeutschen Raum.
 Schwarzwälder Bote  vom 09.04.2026 (Raimund Fussnegger)
Rottweiler Ausgabe, Vorbericht

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Größte Änderung ist die Einführung der JEDERMANN-SERIE, hier können Hobbyfahrer mit oder ohne Lizenz Radrennen bestreiten, auch einzelne Tagesstarts sind möglich. Los geht es am 31.Mai. Anmeldeschluss ist der 10. Mai.

Die Wurzeln des heutigen Interstuhl Cups gehen bis ins Jahr 1975 zurück

Weitere Änderungen sind die neuen Klassen-Einteilungen. Im INTERSTUHL CUP starten neben den Elite-Amateuren auch die Amateure, die Junioren (U19m) und zusätzlich die Master2-Klasse. In der MASTERS-SERIE sind die Klassen Master3 und Master4, die Jugend U17 sowie die Frauenklassen Elite und Juniorinnen U19 am Start. Ziel sei es, so Organisator Siggi Krüger, durch die Einführung der JEDERMANN-SERIE ambitionierte Hobbyrennfahrer an die Vereine heranzuführen. Bei Rennen mit kurzen Rundstrecken wird wieder bei Defekt oder Sturz die Rundenvergütung eingeführt. Bei einer Rundenlänge von weniger als 1000 Meter Rundenlänge gibt es eine Rundenvergütung von zwei Runden und bei einer Rundenlänge von 1000 bis 2000 Meter eine Rundenvergütung von einer Runde bei Sturz oder Defekt. Dies muss allerdings beim Kampfgericht angezeigt werden.

Die Wurzeln des heutigen INTERSTUHL CUPs gehen bis ins Jahr 1975 zurück, dem Gründungsjahr des Bezirkspokals. Siegfried Kopp aus Lauterbach stiftete einen wertvollen Silberpokal. Dieser Pokal sollte nicht in einem einzigen Rennen, sondern in mehreren Rennen im Bezirk ausgefahren werden. Der Bezirkspokal war geboren. Der jetzige sportliche Leiter Siggi Krüger sicherte sich diesen Pokal durch drei aufeinanderfolgende Siege in den Jahren 1985 bis 1987.

Anmeldungen zur Serie sind über die Homepage des Interstuhl Cups möglich

Bei den kommenden Etappen werden wieder von flachen Rundstreckenrennen über hügelige Runden, Kriterien, Einzelzeitfahren bis hin zum Bergrennen alle Facetten des Straßenradrennsports abgebildet. Neun Etappen sind in diesem Jahr geplant – viele vor allem im Radsportbezirk Schwarzwald Zollern.

Gleich wie bereits in den vergangenen Jahren gibt es die Spitzenreitertrikots für die Gesamtwertung. In der INTERSTUHL CUP- und der MASTERS-SERIE gibt es zusätzlich die Sprintwertung, bei der man zusätzlich Punkte für die Gesamtwertung erhält. Anmeldungen zur Serie sind über die Homepage des INTERSTUHL CUP auf https://.interstuhl-cup.de möglich. Anmeldeschluss ist der 10. Mai, ab 17. Mai 2026 werden die Startlisten auf der Homepage veröffentlicht.

Die Etappen

1.Etappe, 31. Mai, Ausrichter wird noch gesucht
2.Etappe, 25. Juni in Deißlingen
3.Etappe, 28. Juni in Geislingen
4.Etappe, 4. Juli in Wilflingen
5.Etappe, 12. Juli in Villingen
6.Etappe, 19. Juli in Ludwigsburg
7.Etappe, 13. September in Albstadt
8.Etappe, 19.September in Nusplingen
9.Etappe, 20. September in Tieringen

Bei den Etappen in Ludwigsburg und Albstadt-Tailfingen gibt es neue Rennstrecken. Auf den Etappen in Deißlingen und Ludwigsburg finden keine Jedermann-Rennen statt.


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Ich fahre kein Fahrrad, um meinem Leben Tage hinzuzufügen. Ich fahre Fahrrad, um meinen Tagen Leben hinzuzufügen.

Gyula Mazur



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